Start Leistungen Webdesign KI-Assistenz Laufende Optimierung Versicherungsmakler Blog Über uns FAQ Kundenstimmen Kontakt Jetzt anfragen
Ratgeber · Webdesign · Mitarbeitergewinnung

MITARBEITER GEWINNEN MIT DER RICHTIGEN WEBSITE

Bevor sich jemand bei Ihnen bewirbt, war er auf Ihrer Website – meist auf dem Smartphone, meist nur wenige Sekunden lang. Was er dort sieht, entscheidet oft schon, ob überhaupt eine Bewerbung geschrieben wird.

Qualifizierte Kundenbetreuer und Auszubildende sind gesucht wie selten zuvor, und die wenigen guten Kandidaten haben die Wahl. Die meisten Unternehmenswebsites sind aber ausschließlich auf Kundengewinnung ausgelegt – Bewerber finden dort im besten Fall eine einzelne, versteckte Stellenanzeige. Wer diesen zweiten Zweck der Website von Anfang an mitdenkt, gewinnt einen Kanal, der unabhängig von Jobportal-Budgets dauerhaft funktioniert.

Eigener Karrierebereich statt versteckter Stellenanzeige

Eine einzelne PDF-Anzeige, verlinkt irgendwo im Footer, wirkt wie eine Pflichtübung. Ein eigener, in der Hauptnavigation sichtbarer Karrierebereich signalisiert dagegen: Hier wird tatsächlich eingestellt. Er beantwortet die Fragen, die vor einer Bewerbung im Kopf jedes Kandidaten stehen – welche Aufgaben, welches Team, welche Entwicklungsmöglichkeiten – statt sie erst im Vorstellungsgespräch zu klären.

Was in den ersten zehn Sekunden entscheidet

Bewerber prüfen zuerst, ob echte Menschen hinter dem Unternehmen stehen. Gestellte Stockfotos oder ein einzelnes Teamfoto aus dem Impressum reichen dafür nicht aus. Wirksamer sind echte Aufnahmen aus dem Arbeitsalltag, kurze Sätze von Kolleginnen und Kollegen über ihre Aufgaben und eine ehrliche Beschreibung dessen, was den Alltag ausmacht – auch die Dinge, die nicht jeden Tag glanzvoll sind.

Der Bewerbungsweg entscheidet, wer durchhält

Jeder zusätzliche Klick, jedes überflüssige Pflichtfeld und jede erzwungene Kontoerstellung kostet Bewerbungen – gerade auf dem Smartphone, wo die meisten Kandidaten eine Seite zuerst öffnen. Ein kurzer Weg mit wenigen Feldern, direktem Dateiupload und der Option, formlos per E-Mail oder Telefon Kontakt aufzunehmen, senkt die Hemmschwelle spürbar, ohne dass Sie auf Informationen verzichten müssen, die Sie tatsächlich brauchen.

Employer Branding ist keine Kampagne, sondern eine feste Struktur

Eine einmalige Stellenanzeige verpufft, sobald die Position besetzt ist. Wirksamer ist ein fester Platz auf der Website, der unabhängig von einer konkreten Vakanz zeigt, wofür Ihr Betrieb steht. So bleiben Sie auch für Initiativbewerbungen sichtbar und sparen sich beim nächsten Bedarf die Suche von null.

Sie wollen wissen, wie Ihre Website bei der Mitarbeitergewinnung dasteht?

Häufige Fragen

HÄUFIGE FRAGEN

Antworten rund um Karriereseiten und Mitarbeitergewinnung über die Website.

Gerade dort. Kleine Teams haben oft keine eigene Personalabteilung und keine große Reichweite auf Jobportalen – die eigene Website ist dann der einzige dauerhafte Kanal, über den Kandidaten Sie überhaupt finden.
Konkrete Zahlen sind nicht Pflicht, aber eine ehrliche Spanne oder zumindest ein klarer Rahmen erhöht die Zahl passender Bewerbungen, weil sich ungeeignete Kandidaten schon vorab selbst aussortieren.
Jobportale bringen Reichweite, aber wenig Kontext. Die eigene Karriereseite ist der Ort, an dem Interessenten – ob über ein Portal oder eine Empfehlung gekommen – tiefer nachlesen und sich ein echtes Bild machen, bevor sie sich bewerben.
Stellenanzeigen sollten neutral und diskriminierungsfrei formuliert sein. Wir setzen das strukturell und technisch sauber um; ob einzelne Formulierungen im Detail passen, prüfen Sie idealerweise zusätzlich selbst – Corrigendar leistet keine Rechtsberatung im Sinne des RDG.
Ja, von einem einfachen Formular mit Dateiupload bis zur Anbindung an ein bestehendes Bewerbermanagement-Tool – abgestimmt auf das, was der Betrieb tatsächlich braucht.

Weitere Ratgeber finden Sie in unserer Blog-Übersicht. Hinweis: Corrigendar ist kein Rechtsanwaltsbüro und erbringt keine Rechtsberatung im Sinne des RDG – wir prüfen und setzen technisch und strukturell um.