Wedel liegt dort, wo Hamburg endet und die Elbe breit wird. Die Stadt verbindet drei Welten: einen technisch geprägten Wirtschaftsstandort mit Ingenieur- und IT-Betrieben, gestützt durch eine private technische Hochschule im Ort; einen gewachsenen Einzelhandel und Handwerksbesatz für rund 35.000 Einwohner; und den Elbtourismus rund um die Schiffsbegrüßungsanlage am Willkomm-Höft, die Ausflügler aus der ganzen Region anzieht. Jede dieser Welten stellt andere Anforderungen an eine Website – gemeinsam ist ihnen, dass der erste Kontakt online stattfindet.
Technik und IT: fachlich anspruchsvoll, trotzdem verständlich
Technische Dienstleister haben ein wiederkehrendes Problem: Ihre Website ist entweder zu oberflächlich, um Fachkunden zu überzeugen, oder so fachlich, dass Entscheider ohne Technikhintergrund aussteigen. Beides kostet Aufträge. Wir bauen den Auftritt in zwei Ebenen – oben die klare Antwort auf „Was habe ich davon?", darunter die Tiefe für den Fachprüfer. Das ist Textarbeit, nicht Layoutarbeit, und genau daran scheitern die meisten Baukastenlösungen.
Gastronomie und Ausflugsziele an der Elbe
Wer am Wochenende ans Elbufer fährt, entscheidet unterwegs, wo eingekehrt wird. Diese Entscheidung fällt auf dem Handy, in wenigen Sekunden, anhand von Öffnungszeiten, Bildern, Karte und Reservierungsmöglichkeit. Eine Seite, die auf dem Handy hakt oder deren Karte nur als Download vorliegt, verliert diesen Gast an den Nachbarn. Wir setzen genau diese Punkte sauber und schnell um.
Handel und Handwerk für 35.000 Einwohner
Der lokale Markt in Wedel ist überschaubar, der Wettbewerb reicht aber bis nach Hamburg-Blankenese und Rissen. Wer hier bestehen will, muss bei den lokalen Suchanfragen sichtbar sein und darf beim ersten Eindruck nicht abfallen. Konsistente Adressdaten, ein gepflegtes Unternehmensprofil, schnelle mobile Ladezeit und ein Kontaktweg ohne Hürde sind dabei wirksamer als jedes Werbebudget.
Nah genug für einen Termin am Nachmittag
Von Hamburg nach Wedel fährt die S1 durch, mit dem Auto ist es rund eine halbe Stunde über die Elbchaussee oder die B431. Ein Vor-Ort-Termin ist damit keine Tagesreise, sondern ein Nachmittag. Für Gastronomen am Elbufer heißt das, dass wir bei passendem Licht selbst fotografieren; für Technikbetriebe, dass wir uns die Anlage zeigen lassen, bevor wir sie beschreiben. Ein Anbieter aus dem Netz bekommt beides nie zu sehen.